WIYS® in der Geomantie

Wie kann man WIYS in der Geomantie einsetzen?

WIYS  kann bei jeder Fragestellung eingesetzt werden, also auch bei geomantischen Themen, wenn man z.B. ein alte historische Stätte besucht und walkt, was man zu diesem Ort wissen sollte oder was der Ort einem sagen möchte.

Ich setze es auch vor einer Hausentstörung ein, indem ich frage, was ich zu dem Haus wissen sollte. Dann kann es sein, dass sich mögliche Belastungen im Vorfeld zeigen oder andere Dinge, auf die ich achten sollte.

Beispiel 1 für Kontakt mit der Natur:

Ich habe zu Nicht-Covid-Zeiten  Seminare veranstaltet, auf denen man mit den Wesen der Natur in Kontakt kommen konnte – durch angeleitete Meditationen und durch Walks. Hier möchte ich ein Beispiel von unserem 5. Seminar erzählen. Wir – das waren z.T. Anja Eder und ich, aber auch Matha Susanne Zeller und Susanne Gundermann.

Den Legenden nach waren wir vor langer Zeit eins mit Sidhe, die auch Elben genannt werden. Nun ist es an der Zeit, wieder den verlorenen Kontakt aufzunehmen, der in den irischen und schottischen Märchen erzählt wird. Es gibt ein Kartendeck, was die Kontaktaufnahme unterstützt von David Spangler und Jeremy Berg aus der Lorian Press. Wir haben also jeder eine Karte aus diesem Kartendeck gezogen und uns durch Fühlen im Garten und durch eine Meditation mit der Natur und den Elben verbunden. Jeder hat in der Meditation einen persönlichen Helfer bekommen. In den Büchern von David Spangler wird angeregt, sich mit dem dem eigenen elbischen Anteil zu verbinden. Das ist der Anteil, der mit allem verbunden ist. Also haben wir das als Thema zum Walken genommen „mein elbischer Anteil“. Sehr überzeugend war der erste Walk. A. hat sich im Walk sehr gross gefühlt und mit oben verbunden. er bekam eine solche Lichtdusche, dass er ganz energetisiert war. Dann legte er sich auf den Boden und versank in seiner Vorstellung darin, wurde eins damit. Nun erfuhr er eine ganz andere Energie, die von der Erde in ihn aufstieg. Er konnte so richtig auftanken und kehrte voll Glück in unsere Welt zurück. Bei einem weiteren Walk gab es einen Vertreter der Elben und einen Vertreter der Menschen. Der Elben waren berührt, weil der Kontakt so lange unterbrochen war. Der Mensch war ganz berührt von dem Kontakt und gab dem Elb ein Geschenk, das nun im Garten einen Altar bildet. Die Berührtheit fand kaum Worte dafür. Es bestand der grosse Wunsch, auf diesem Weg weiterzugehen und den Kontakt zu vertiefen. Durch Walken ist dies leicht möglich und man benötigt keine Hellsichtigkeit dafür. Jeder kann die Ressourcen der Natur in sich aufnehmen und seinen speziellen Zugang erleben. Eine weitere Teilnehmerin verteilte in ihrem elbischen Anteil Licht an alle Anwesenden und an die Welt ringsum, nicht nur auf den Garten beschränkt. So konnte jeder das erfahren, was er gebraucht hat.

Beispiel 2 für eine Ortserkundung:

Bei den Dinosaurierspuren auf dem Bückeberg habe ich  mit der Fragestellung gewalkt, was diese Spuren mir sagen möchten.

Ich fühle mich sofort zurückversetzt in eine andere Zeit. Ich war Teil einer Dinosaurierherde; ein Familienverband mit großen und kleinen „Langhälsen“.  Ich bildete das Schlusslicht der Herde, die bedächtig und langsam durch den damals vorhandenen Sumpf zog. Ich war wachsam und hielt nach Gefahrenquellen Ausschau. Und  ich fühlte den Zusammenhalt der Tiere. Es war ein schönes Gefühl, Teil dieser Gemeinschaft zu sein.

Beispiel 3

Jemand berichtete, dass eine Baumassnahme in einem Ort anstehe. Es war geplant, dazu alte Bäume zu fällen. Wir walken die Fragestellung ,was sich dazu zeigen möchte.  Es zeigte sich die Ortsdeva, die zu erkennen gab, dass sie sehr geschwäht würde, wenn das so umgesetzt würde. Das Ziel des Bürgermeisters war es aber, den Ort zu stärken und Touristen anzuziehen. Dies würde er so nicht erreichen. Dann gab es noch konkrete Handlungsratschläge, was ein Vermittler tun könnte, um das Gespräch zu suchen und die Bäume zu retten.

Beispiel 4

geschützter Bereich

Wald in der Nähe von Wettbergen

Ich habe die Deva (Landschaftsengel) gewalkt, die in diesen Wald energetisch durchzieht mit der Fragestellung: „Ich bin jetzt das Gefühl dieser Deva“.

Erst fühlte sie sich gestört durch die Menschen und fühlte sich auch nicht wohl auf dem Platz, als ob sie auf stacheligem Gelände steht. Dann fragte ich ,wie es wäre, wenn es dort entstört ist und sofort ging es ihr besser. Sie konnte wirken und ihre Energie aufwärts verströmen und über den Wald und die Landschaft giessen. Dann waren die Menschen auch egal und störten nicht mehr. Unsere kleine Gruppe hatte bei der Waldstück ein kleines Ritual gemacht und im Walk zeigte sich, dass dieses Ritual geholfen hat, dass dieser Wald mit der Deva geholfen hat, dass ein Einklang herrscht zwischen den Sternen und dem ganzen Gebiet.  Es war ein Sein, während es vor ein Machen war. Vorher musste die Deva viel Energie aufwenden, um ein Gleichgewicht zu finden.